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Darf man als Christ Reiki praktizieren?

Reiki und geistiges Heilen aus mystischer Sicht

In jüngerer Zeit erfreut sich die asiatische Heilpraxis des Reiki im Westen wachsender Beliebtheit. In zahlreichen Foren und auf vielen Seiten wird daher die Frage gestellt, wie denn diese fernöstliche Heilkunst aus christlicher Sicht zu bewerten sei. Vielfach führt dies zu der ängstlichen Frage „Darf man als Christ Reiki praktizieren?“ Ich will, da es viele Leute betrifft, daher dieses Thema von der Warte christlicher Mystik aus aufgreifen, und die umfassendere Frage nach den Grundsätzen geistigen Heilens stellen.

Was ist Reiki? Gibt es religiöse oder weltanschauliche Implikationen, die tatsächlich gegen die Anwendung von Reiki als universeller Tradition geistigen Heilens warnen – wenn ja, wie sehen diese aus. Und was ist allgemein von Reiki als relativ neuer Tradition geistigen Heilens zu halten. Dies und mehr in diesem Artikel. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Astralreisen – Lösung oder Problem interstellar reisender Zivilisationen

Science Fiction und Spiritualität: Astralreisen und interstellare Reisen von der Warte kontemporärer Mystik aus!

Science Fiction und Spiritualität scheinen sich nicht nur in neuen Publikationen, sondern schon in den Veden, den uralten spirituellen Schriften Indiens, zu treffen. Dort ist die Rede von Vimanas – ansonsten unbekannten Fluggeräten – und fliegenden Städten, die um die Erde kreisen, die in früheren Zeiten wirklich existiert haben sollen. Was abgehoben klingt hat durchaus eine reale Grundlage – und die gilt es zu entschlüsseln.

In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen welchen praktischen Nutzen Astralreisen für interstellar reisende Zivilisationen hätten und ob wir angesichts dieser Thematik nicht vielleicht eine ganz andere Möglichkeit vor uns haben Raum und Zeit zu durchreisen, als wir uns bislang vorzustellen wagen. Diese Frage ist nicht so trivial, wie sie auf den ersten Blick scheint. Ob wir es glauben oder nicht – es gibt eindeutige ikonografische Darstellungen von Astralreisen in den ältesten Kulturen der Menschheit. Und diese stehen in direktem Bezug zu Astrologie und den Sternen.

Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Der Äther als informationstheoretisches Feld – Grundlagen des Äthermodells

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In diesem Beitrag referenziere ich stark auf naturphilosophische Überlegungen zum sogenannten Äthermodell, das heute vielfach als multiversielles informationstheoretisches Feld verstanden wird. Die Ätherlehre oder das Äthermodell sind dabei keine erst kürzlich neu aufgestellten Theorien sondern in der einen oder anderen Form schon seit der Antike bekannt. Neu ist aber die Vorstellung des Äthers als informationstheoretischer Größe, die der Realität wie wir sie kennen wie eine Art Quellcode zu Grunde liegt.

Es gibt etwas wie ein informationstheoretisches Feld, das uns alle umgibt und das alles durchdringt. Diese informationstheoretische Feld wird von manchen von uns als Äther bezeichnet.

Stell dir einmal vor, wie diese Welt aussehen würde, wenn wir sie mit den Augen eines wahrhaft Erleuchteten betrachten würden, der gelernt hat hinter die äußeren Erscheinungsweisen der und als Realität erscheinenden Wirklichkeit zu blicken. In Trance-Zuständen war dies Hellsichtigen und Medien, wie etwa Edgar Cayce möglich, der als einer der ersten bekannten Medien im Kontext des langsam sich modernisierenden Amerika an der Schwelle vom 19ten zum 20ten Jahrhundert behauptete, aus der sogenannten “Akasha-Chronik” zu lesen. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Vom Praktizieren und Meditieren

+++ intersubjektive und innersubjektive Wirkkräftigkeit spiritueller Methoden +++

Wenn wir heute die spirituelle Landschaft überfliegen, finden wir eine bunte Szene in der sich Kartenleger, Hellseher, Energetiker ebenso tummeln wie Heilpraktiker, Autoren und Therapeuten unterschiedlichster Schulen. Kurzum: Wir finden ein reges Interesse daran vor, wie geistige Kraft wirken kann. Ich glaube die meisten von uns interessiert dieses Thema auch eher, als langatmige Abhandlungen über Eigenschaften, Begriffe oder Wirkungsgeschichten geistlicher Texte. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Gibt es ein Ziel der Mystik | Transformation

Ziel der Mystik | gibt es das?

Heute wissen wir, welch enormes Potential in zielorientiertem Handeln liegt. Nicht nur in der Managementlehre, auch im spirituellen Raum setzt sich die zielorientierte Perspektive immer mehr durch. Und auch hierin liegt definitiv ein großer Schatz der Weisheit verborgen – denn das Ziel ist nicht nur der Weg, sondern auch die Art, wie DU ihn gehst! Lies dir diesen Artikel durch und erfahre mehr über eine zielorientierte Perspektive als Ziel der Mystik.

Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Potentiale geistiger Kraft: Erweck das Geheimnis in Dir!

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Notiz: Die meisten Menschen entschieden sich dafür nicht das volle Potential ihres Geistes zu nutzen! Oft werden Sie von ihrem persönlichen Umfeld, der Gesellschaft oder den Meinungen anderer Menschen genau daran gehindert! Wie Du es besser machen kannst, und was die Potentiale des Geisteskraft in dir eigentlich sind, erfährst Du in diesem Artikel. Lies ihn dir jetzt also bis zum Ende durch – und lass dich inspirieren.

In uns allen schlummert ein Potential geistiger Kraft – doch die meisten Menschen verzichten, ob bewusst oder unbewusst, darauf das in ihnen schlummernde Potential zu bergen, indem sie es gezielt aktivieren und kontinuierlich zur Anwendung bringen. Nichts ist für den, der im Geist wandelt so unmittelbar fassbar wie die geistige Wirklichkeit. Eigentlich müssten wir sagen: die geistige Dimension der Wirklichkeit – denn alles ist von Geist und Spiritualität durchdrungen.

Für den der gelernt hat zu sehen, ist alles was er sieht, fühlt, schmeckt, riecht und ertasten kann eine Offenbarung der höheren Wirklichkeit. Diese Offenbarung ergeht an uns seit Anbeginn der Zeit – und vielleicht sogar noch länger. Sie zieht den, der sie einmal wahrgenommen hat unweigerlich in ihren Bann. Ein solcher Mensch hat, wie ich sagen würde, den Weg der Mystik beschritten. Er wurde unmittelbar vom Geist der Ewigkeit berührt und findet sich wieder umwunden von einem ewigen, großen und großartigen Geheimnis, das in seiner schweigende Präsenz erhaben über unserem Leben thront. Von diesem Geheimnis her, empfangen wir alles was unser Leben, unsere Wirklichkeit und die Realität – in all ihren Facetten – letztlich ausmacht. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

[Wunscherfüllung]: Eine kurze Einführung in eine geistige Disziplin

Ich stoße in letzter Zeit immer wieder auf einen Satz, den ich zum Anlass nehmen möchte einige Gedanken zum Thema Wunscherfüllung loszuwerden, die meines Erachtens mit einem der wohl am weitesten verbreiteten Vorurteile im Bereich der Wunscherfüllung aufräumen.

Der Satz um den es geht lautet: “Positive Affirmationen sind zu wenig um die Kunst der Wunscherfüllung wirklich zu beherrschen”. Und dieser Beobachtung stimme ich absolut zu.

Positive Affirmationen alleine – oder schlimmer noch: positives Denken alleine – werden für sich alleine genommen in der Regel keinen wirklichkeitsverändernden Effekt generieren.

Sie müssen sich mit dem Gefühl, dem Glauben, der eigenen spirituellen Suche nach dem wahren Willen und dem höheren Selbst verbinden – und erst hierdurch erlangen sie für die als Wunscherfüllung bekannte spirituelle Disziplin ihre eigentliche Bedeutung. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

Einheit und Vielfalt

“Das Eine und das Viele bilden in mehrfachen Bedeutungen einen Gegensatz. Einer davon ist der Gegensatz des Einen zur Menge im Sinne des Unzerlegbaren zum Zerlegbaren; denn das Zerlegte oder Zerlegbare heißt eine Menge, das Unzerlegbare oder Nicht-Zerlegte Eines.”  
(Aristoteles – Metaphysik – 1024a [20])

“Aus dem Einen kommen die Zwei. Aus den Zwei die Drei. Aus den Drei die Zehntaused – das sind alle Dinge.”
(LaoTse, nach dem Tao-Te-King)

In spirituellen Kreisen gilt heute das Paradigma der All-Einheit als einer der wesentlichen Grundfaktoren spirituellen Erlebens. Und dies ist durchaus ein positiver und guter Ansatz. Dennoch befürchte ich, dass viele spirituell Aktive oder Interessierte die wahre Dimension dieser Aussage noch nicht – oder nicht hinreichend – verstanden haben.

Denn die wahre Einheit aller Dinge erschließt sich nicht verstandesmässig – sondern nur durch das Erlebnis. Die unio mytica – oder wenn sie so wollen: das All-Einheits-Erlebnis – war immer schon Gegenstand des mystischen Erkenntnisweges. Sie ist eines der großen Mysterien in die den Suchenden kein Lehrer oder Meister, sondern nur das Leben selbst einzuführen vermag, wenn die Zeit dafür gekommen ist.

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Die Macht des Wortes

Jedes Wort hat Macht. Worte sind mehr als Schall und Rauch* oder nur beiläufig fallen gelassene Informationen. Worte sind, auch in der antiken Naturphilosophie, eine Instanz der höchsten Wirklichkeit in der äußeren Wirklichkeit.

So wie unser Geist uns mit der Weltenseele verbindet und so unsere Gedanken hervorbringt, bringt unser Verstand durch das gesprochene Wort einen Instanz dieser Wechselwirkung mit der höchsten Wirklichkeit in uns hervor. Schon von den alten Meistern im antiken Griechenland wurde das Wort als der λόγος (gri.: logos) beschrieben.

Im neuen Testament lesen wir etwa: “ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ Λόγος καὶ ὁ Λόγος ἦν πρὸς τὸν Θεὸν καὶ Θεὸς ἦν ὁ Λόγος.[Transkription: en arche en ho logos, kai ho logos en en pros ton theon, kai theos en ho logos] – Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. (vgl. Joh 1,1 – 5: der Schöpfungsmythos des Johannesevangeliums)

*) Und doch gilt – wo du einen Mystiker sprechen hörst, nennt er diese Wendung vielleicht doch mit Bedacht und Weisheit. Denn der Schall ist die Schwingung und der ‘rauch’ in Wahrheit der רוח אֱלֹקִים [hebr.: ruach elohim] der schöpferisch elohimische Urgeist in uns.

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Zwischen Mystik, Naturwissenschaft und Alchemie – oder: es gibt Prinzipien

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Es mag trivial erscheinen. Doch gerade in der einfachen Erkenntnis “Es gibt Prinzipien” liegt einer der wesentlichen Schlüssel zu einem tiefgehenderen Verständnis der inneren und äußeren Wirklichkeit verborgen. Genau genommen war sogar die Entdeckung dieses einfachen Grundgesetzes der entscheidende Faktor damit führende Denker und Gelehrte in Europa aus der Denkweise des Mittelalters erwachen und die Zeit der Aufklärung einleiten konnten.

Bis zu der Erkenntnis, das nicht nur die innere – seelische – sondern auch die äußere Wirklichkeit stringenten Prinzipien und Gesetzmässigkeiten gehorcht, war den meisten Menschen der Blick auf die wesentlichen Zusammenhänge in der äußeren Wirklichkeit verstellt. Man beschränkte sich auf das Notwendigste und auf das was dem unmittelbaren Broterwerb oder der Lebenserhaltung diente. Doch dann kam mit der Wiederentdeckung der Alchemie auch die Suche nach den Gesetzmäßigkeiten denen die äußere Wirklichkeit gehorcht wieder ins Bewusstsein der Menschen.

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