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Der Äther als informationstheoretisches Feld – Grundlagen des Äthermodells

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In diesem Beitrag referenziere ich stark auf naturphilosophische Überlegungen zum sogenannten Äthermodell, das heute vielfach als multiversielles informationstheoretisches Feld verstanden wird. Die Ätherlehre oder das Äthermodell sind dabei keine erst kürzlich neu aufgestellten Theorien sondern in der einen oder anderen Form schon seit der Antike bekannt. Neu ist aber die Vorstellung des Äthers als informationstheoretischer Größe, die der Realität wie wir sie kennen wie eine Art Quellcode zu Grunde liegt.

Es gibt etwas wie ein informationstheoretisches Feld, das uns alle umgibt und das alles durchdringt. Diese informationstheoretische Feld wird von manchen von uns als Äther bezeichnet.

Stell dir einmal vor, wie diese Welt aussehen würde, wenn wir sie mit den Augen eines wahrhaft Erleuchteten betrachten würden, der gelernt hat hinter die äußeren Erscheinungsweisen der und als Realität erscheinenden Wirklichkeit zu blicken. In Trance-Zuständen war dies Hellsichtigen und Medien, wie etwa Edgar Cayce möglich, der als einer der ersten bekannten Medien im Kontext des langsam sich modernisierenden Amerika an der Schwelle vom 19ten zum 20ten Jahrhundert behauptete, aus der sogenannten „Akasha-Chronik“ zu lesen. Mehr Infos im Artikel (hier klicken!)

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