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Astralreisen – Lösung oder Problem interstellar reisender Zivilisationen

Science Fiction und Spiritualität: Astralreisen und interstellare Reisen von der Warte kontemporärer Mystik aus!

Science Fiction und Spiritualität scheinen sich nicht nur in neuen Publikationen, sondern schon in den Veden, den uralten spirituellen Schriften Indiens, zu treffen. Dort ist die Rede von Vimanas – ansonsten unbekannten Fluggeräten – und fliegenden Städten, die um die Erde kreisen, die in früheren Zeiten wirklich existiert haben sollen. Was abgehoben klingt hat durchaus eine reale Grundlage – und die gilt es zu entschlüsseln.

In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen welchen praktischen Nutzen Astralreisen für interstellar reisende Zivilisationen hätten und ob wir angesichts dieser Thematik nicht vielleicht eine ganz andere Möglichkeit vor uns haben Raum und Zeit zu durchreisen, als wir uns bislang vorzustellen wagen. Diese Frage ist nicht so trivial, wie sie auf den ersten Blick scheint. Ob wir es glauben oder nicht – es gibt eindeutige ikonografische Darstellungen von Astralreisen in den ältesten Kulturen der Menschheit. Und diese stehen in direktem Bezug zu Astrologie und den Sternen.

Astralreisen stehen in den uralten hermetisch-ägyptischen Traditionen – soweit wir sehen – immer auch in Bezug zu den Sternen. Schon die Pyramiden waren nicht so sehr Grabmäler für die Mumien der Pharaonen, sondern vielmehr Aufstiegstempel, die mit Schächten auf eindeutig benennbare und bekannte Sternbilder ausgerichtet waren. Und sie verbergen – auch auf der Astralebene – bis heute noch verborgene Geheimnisse und Mysterien, die noch darauf warten von uns erforscht und erkannt zu werden.

Heute ist bekannt, dass die Pyramiden, gleich einer Art uraltem Kalendarium dem Gürtel des Orion – im alten Ägypten dem Sternbild des Osiris – nachempfunden sind. Weniger bekannt, aber durchaus noch in spirituellen und alternativwissenschaftlichen Kreisen geläufig ist ebenfalls, dass auch die Schächte der Cheopspyramide – jeweils aus Königskammer und Königinnenkammer – ebenfalls in Richtung von Orion und Sirius weisen.

Die Frage sei daher erlaubt ob die beiden Kammern – die ihre Zuschreibung zu König und Königin ja erst später durch Archäologie und Ägyptologie verliehen bekommen haben – nicht viel besser und eher als “Osiris”- und “Isis”-Kammer bezeichnet werden könnten. Denn diesen beiden Gottheiten wurden im alten Ägypten ebendiese Gestirne zugeordnet.

Und – das sollten wir an dieser Stelle ebenso festhalten – was die Ägyptologie ebenfalls richtig erkannt hat, ist, dass diese Schächte wohl tatsächlich etwas wie “Seelenschächte” sind. Sie dienten – und das ist meine These – aber nicht alleine dem aufstieg der Seelen Verstorbener, sondern vielmehr den Astralkörpern hochrangiger Eingeweihter – und verbanden die Pharaonen zu ihren Lebzeiten ja vielleicht mit den kosmischen Genien dieser Sterne. Und können so als Quelle von Wissen, Erkenntnis, Geisteskraft und Weisheit gesehen werden. Oder aber die Pyramiden sind etwas völlig anderes als die meisten Menschen heute annehmen, und die Seelenschächte sind etwas wie Beschleunigerrouten der pharaonischen Astralprojektionen auf ihrem Weg durch die astralen Dimensionen der Wirklichkeit.

Aber ist die Interstellare Dimension von Astralreisen nicht eine krude Theorie?

Viele Astralreisende äußern, dass sie in astraler Form in sehr hoher Geschwindigkeit – was unter anderem als Lichtgeschwindigkeit beschrieben wird – praktisch sofort große Entfernungen zurücklegen können. Auch dies ist – von der Warte europäischer Mystik aus – keine unerwartete Begebenheit, sondern exakt was wir von einer Reise durch Gedankenkraft auf der Ebene von Astralprojektionen erwarten würden.

Die Gründe hierfür sind vielfältig. Zum einen hat bereits Eliphas Levi in seinem Dogma der hohen Magie die astrale Dimension der Wirklichkeit als “Astrallicht” bezeichnet. Reisen welcher Art auf der Ebene einer lichtförmigen Existenz – und in der Tat ist die Astralprojektion eine solche – kann nicht anders als relativ zur Lichtgeschiwndigkeit oder Überlichtgeschwindigkeit erfolgen. Auch die Veden geben uns hierin einen weiteren Einblick.

Die vedische Überlieferung lehrt uns, dass es nichts schnelleres im Universum als einen Gedanken gibt, die Gedankengeschwindigkeit also höher als die Lichtgeschwindigkeit sein muss. In der Tat aber geht die dahinter stehende geistige Dimension des Lebens auch hierüber noch weit hinaus. Denn die Gedanken entspringen dem Geist – der sich in Gestalt eines uns alle umgebenden und verbindenen informationstheoretischen Feldes jenseits von Raum und Zeit befindet. Die Kraft des Geistes – oder der Äther – ist also an jeder Stelle des Universums immer schon vorhanden. Und kann daher auch auf der Astralebene für Reisen weit schneller als “nur” mit Lichtgeschwindigkeit erfolgen.

Bevor wir daher einen Körper durch einen enorm hohen Energieaufwand kontinuierlich beschleunigen, sodass er doch nur mit einem Bruchteil der Lichtgeschwindigkeit durch Welt und All reisen kann, sollten wir unser Streben vielleicht wieder verstärkt wieder der durch die Mystik erfahrbaren Ebene der Geisteskraft lenken – denn diese kann (wie die Geschichte zeigt) uns dabei helfen weit über uns selbst und unsere gegenwärtigen, menschlichen Möglichkeiten hinauszuwachsen.

Was ist das Astrallicht?

Das Astrallicht – das universelle Medium des Geistes – durch das wir uns alle bewegen, wurde – wie schon erwähnt – von Eliphas Levi als solches bezeichnet und ausgeführt. Er versteht es als universelle Konstante – aus der alles was wir auf allen Ebenen unserer Wahrnehmung und unseres Lebens in jeder Sekunde unseres Lebens erleben. Daher ist die Bezeichnung “Astralreise” für das geistige Verlassen des eigenen Körpers nicht ganz richtig – wir sind auch in grobstofflicher Form Reisende durch die astralen Dimensionen, nur ist unsere Wahrnehmung und Wirklichkeitserfahrung über unsere Verbindung zwischen Körper und Geist in der Regel auf die körperliche Wirklichkeit beschränkt.

Im Zustand tiefster Entspannung – wenn der Körper schläft aber das Bewusstsein aktiv wird – ist es dem Menschen möglich in Gestalt seiner Astralprojektion den eigenen Körper zu verlassen. Dies ist ein alltäglicher Vorgang, denn während der Schlafs – so lesen wir in den Schriften – verlässt der Astralkörper bis zu einem gewissen Grad den Körper um sich neu mit universeller Energie aufzuladen, der Astralkörper erlangt dabei aber nicht immer das Bewusstsein. Dies ist also ein natürlicher Vorgang, den Eingeweihte absichtlich induzieren können um so ihr volles Bewusstsein auf die Reise zu schicken. Die dort sich bietenden Möglichkeiten außerkörperlicher Erfahrungen kennen kaum Grenzen – und übersteigen das Vorstellungsvermögen der meisten Menschen bei weitem.

Da wir auf der Astralebene die Präsenz des universellen Lichts – oder des Geistes – in jedemfall aber (unter anderem) eine Dimension jenseits von Raum und Zeit durchreisen sind hier spontane Teleprotationen des Astralkörpers ebenso Realität wie vieles andere. Ja, die Pyramiden waren – wie oben schon genannt – Einweihungstempel. Sie waren aber vielleicht nie dazu gedacht auf der grobstofflichen Ebene betreten zu werden.

Die eigentlichen Einweihungen in den Pyramiden geschehen auf der Astralebene. Und ich freue mich darauf dereinst einen hochrangigen Eingeweihten kennenzulernen, der fähig ist das Mysterion des Sirius und Orionschachtes aus eigener Anschauung zu entschlüsseln. Gleichzeitig rate ich aber von eigenmächtigen Experimenten ausdrücklich ab. Wir haben es hier mit Mysterientempeln aus einer Zeit zu tun, die ungleich viel älter ist, als die meisten Menschen sich heute vorzustellen in der Lage sind. Und in diesen Tempeln kommt jeder immer nur so weit, wie es aktuell seinem Grade an Erkenntnis und Beherrschung der Geisteskraft entspricht.